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gp01_16v

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Thursday, June 2nd 2011, 5:42pm

Lautsprecher vom Leon 1M im Ibiza GP01?/Was geht wirklich mit dem Originalradio?

Moin,

gehöre jetzt auch zum Club der Ibiza-Fahrer :thumbsup:

Die Kiste ist Baujahr 2000, 3-türig und mit dem originalen Sound System 1 ausgestattet. Der Klang ist, naja, halt. Eigentlich wollte ich mich damit abfinden, so von wegen Werksanlage, allerdings hat jetzt ein Kumpel den 2002er Leon von seinen Eltern übernommen. Genau wie ich hat er das originale Seatradio (was bei ihm ebenfalls irgendwie in die Mittelkonsole verstrickt ist) und nichts an der Anlage verändert. Umso erstaunter war ich über den Klang: Zwischen meinem und seinem Auto liegen buchstäblich Welten. Vor allem der Bass ist bei ihm derartig kräftig, dass selbst ich den EQ freiwillig auf +4 runtergestellt habe (und ich kann in der Hinsicht eigentlich nicht genug bekommen). Mein Ibi klingt selbst auf +7 noch wie 'ne Kindertrommel.

Warum klingt der Ibiza derartig besch...eiden wenn der Leon aus der gleichen Baureihe eine der vermutlich besten Werksanlagen besitzt, die jemals gebaut wurden?

Und, die viel wichtigere Frage: Wie kann ich, wenigstens anteilig, den selben Klang in meinem eigenen Auto erreichen? Klar, der Leon hat noch zwei Lautsprecher in den hinteren Türen, aber als ich mal mit dem Fader rumgespielt habe, konnte man hören, dass der Bass gleichermaßen von vorne wie von hinten kommt. Hab' hier schon ein wenig gelesen und das übliche Prozedere scheint neues Radio ~> Endstufe ~> Subwoofer + evtl. neue Tiefmitteltöner zu sein, aber wie gesagt bekommt der Leon einen für meinen Geschmack bombastischen Klang ohne all das hin.

Soll ich mich jetzt nach den originalen Seat-Lautsprechern vom Leon 1M umschauen? Ich habe dabei nur eine Sorge: Eventuell sind die identisch mit denen, die ich bereits habe. Wäre also zu 100% rausgeschmissenes Geld. Wenn die Lautsprecher identisch sein sollten: Woher kommt dann die große klangliche Differenz? Ich habe gelesen, dass die Türdämmung einiges bringt. Hat der Leon evtl. bereits ab Werk gedämmte Türen und klingt daher so gut? Oder ist dessen Werksradio so viel besser?

Ich möchte auf jeden Fall den Klang in meinem Auto verbessern. Was ich um Zuge dieser Aktion nicht möchte: Das Radio tauschen (da das in meinen Augen mit einer Menge Pfuscherei einher geht) und/oder eine Bummbox im Kofferraum haben (der ist schon klein genug; auch das Reserverad will ich nicht verlieren).

Viele Grüße :)

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Thursday, June 2nd 2011, 8:52pm

Radio musst du nicht tauschen, wichtiger wäre Türen dämmen und ne kleine Stufe mit High-Low anschluss anschließen.
Guck z.b. mal nach ISOtec Amps, die sind allerdings recht teuer, oder z.b. einer Hertz EP4.

Bass wirst du allerdings aus den Dingern in den Türen nicht rauskriegen (auch auf Radioeinstellung Bass +schießmichtot nicht), das ist Physikalisch unmöglich.
(Zumindest wenn wir mit Bass den Frequenzbereich von 20-60hz meinen).

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Friday, June 3rd 2011, 12:56pm

20-60Hz hat der Leon ja auch nicht. Der hat halt nen schönen satten Kick, naja vielleicht n bisschen Matschig, aber schon ganz nett. Nix pervers geiles, aber für Serie schon ganz OK.

GP01 orig. kenne ich nicht, aber orig. 6k ist dagegen wirklich gar nichts.

Naja wie immer halt..High Low ->Amp->neues/gebrauchtes 16er Komposystem->2x 16er MDF Ringe + ne Rolle Alubutyl in die Türen versenken, das sollte den 1M eigentlich locker übertreffen.

(wobei ich nicht weiß, wie (gut)/schlecht das orig. Radio ist und den guten Sound im Keim erstickt..)
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konga

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Friday, June 3rd 2011, 9:11pm

Quoted

Vor allem der Bass ist bei ihm derartig kräftig, dass selbst ich den EQ freiwillig auf +4 runtergestellt habe

:thumbsup:

was kommt da eigentlich bei raus, tieftonmatsch?

oder setzt das leon radio tiefer an als üblich?
- Ibiza 6k 2.0 8V (meistens läuf er... ;))

gp01_16v

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Saturday, June 4th 2011, 8:12pm

Moin,

@PrivateDemon: Ist eine Endstufe zwingend nötig? Wenn ja: Machen die originalen Lautsprecher das mit? Hab' in diesem Post von dir gelesen, dass die Frontlautsprecher keine vollfrequente Wiedergabe beherrschen und daher verzerren, würde das evtl. passieren wenn ich einfach 'ne Endstufe hinter das Radio bastle?

@Arek: Genau um diesen satten Kick geht es mir. Bin kein Purist oder so, aber etwas mehr als das pock-pock im Moment sollte schon sein ;)

@konga: Weiß jetzt nicht genau ab wann es für dich "matschig" klingt, aber übersteuern oder verzerren tuts auf jeden Fall nicht. Man hört auf Anschlag halt quasi nurnoch Bass und nix anders mehr vom Lied :D

Schritt 1 ist jetzt also, wenn ich das richtig verstanden hab', die Türdämmung. Was konkret brauche ich dafür? Hier steht zwar theoretisch alles, allerdings blick' ich da nicht so ganz durch (Dämm-/Bitumenmatten, Dämmvlies, Alubutyl?). Was braucht man wirklich und wo bekommt mans? Wollte die Aktion so günstig wie möglich halten... :whistling:

Viele Grüße

Edit: Was taugen die "Crunch"-Endstufen? Hab ein bissel im großen Auktionshaus gestöbert und die Dinger haben wohl (fast) alle den von mir benötigten Anschluss. Zudem ziemlich günstig zu bekommen :thumbup:

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Sunday, June 5th 2011, 11:00am

Crunsh war früher richtig gut... so anfang der 90er ;)
Das mit der Vollfrequenten Widergabe stimmt - und die meisten Endstufen haben Filter, so das du durch den Einbau sogar 2 Probleme löst.
Die Originalen halten das aus, wenn mans nicht übertreibt.

Gruß

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Arek

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Sunday, June 5th 2011, 12:26pm

Wegen Verstärker kannst Du schon mal HIER schauen, da kannst Du vergleichen, ob ein AMP wenigstens ansatzweise das Ausspuckt was drauf steht.

Zu dem Vollfrequent:
Dein Radio spuckt u.a. Tieftonfrequenzen aus, welche der TMT gar nicht abspielen kann - er versuchts aber! Das heißt er schwingt da groß rum, ohne das was rauskommt. Hohe Belastung und nix dahinter. Mit einer Freq-weiche (u.a. eingebaut in den meisten AMPs) kannst Du diese tieftonfreq. von ihm fernhalten und er arbeitet souveräner in dem Freq. Bereich, den er auch kann.

Info:
Ein Lautsprecher sollte in einem Gehäuse stecken mit festem, definiertem Volumen. Er sollte in einer bombenfesten Aufnahme sitzen, sonst verpufft seine Energie. Stell Dir vor ein Kugelstoßer würde auf einem Floß stehen und werfen..sein Wurf wäre niemals optimal, weil das Floß zurückstoßen würde und ein Teil seiner Energie verloren wäre. Desweiteren hat ein Lautsprecher verschiedene Eigenschaften, auf die man bei der Entwicklung mehr oder weniger Wert legt. Man kann nicht Alles haben, gibt man bei der einen Eigenschaft was hinzu, muss man bei den anderen Abstriche machen. Siehe z.B. Autokomfort vs. Gewicht. Je mehr Luxus im Auto verbaut ist, desto schwerer wird die Karre..aber eigentlich möchte man ja ein leichtes Auto..irgendwo dazwischen liegt der Kompromiss..

Jetzt Zustand:
Dein Lautsprecher in der Türe hängt in einer wabbeligen Kunststoffaufnahme die lustig rumschwingt und Energie vernichtet. Als Gehäuse hat er Deine Türe - dünnes Blech, welches 100 Löcher hat, null dicht ist, rumschwingt (und dabei auch noch Geräusche macht), dessen Volumen sich ständig ändert. Dazu kommt dann noch, dass die Türverkleidung gegen das Blech klappert. Und noch mal zu den Eigenschaften, ein Lautsprecher hat einen gewissen Wirkungsgrad, der besagt wie viel Leistung er braucht, um auf einen bestimmten Pegel zu kommen. Der orig. Lautsprecher ist gezüchtet auf höchsten Wirkungsgrad, um mit den paar lächerlichen Watt des orig. Radios klar zu kommen..logisch, dass dann andere Eigenschaften (zu) knapp kommen.

Ziel ist es nun aus Deiner Türe einen "optimalen" Spielpartner für Deinen Lautsprecher zu bauen. Je besser Du das machst, desto besser wird das Endergebnis..naja und desto teurer natürlich..



Optimaldämmung:

Quoted from "Fortissimo"

1. Luftschalldämmung:
Wird auch Schallisolation genannt. Das ist die Verhinderung oder Verringerung des Schalldurchtritts durch das Türblech. Die Schallwellen werden dabei vorwiegend reflektiert, so dass der Schallpegel in der Tür ansteigt.
Erreicht wird eine Schalldämmung durch Erhöhung des Flächengewichts durch biegeweiche Dämmmatten (Bitumen, HD2.9 ...)
Die Luftschalldämmung ist frequenzabhängig, je tiefer die Frequenz, desto höher muss das Flächengewicht sein.

2. Luftschalldämpfung:
Wird auch oft Schallabsorption genannt. Wird angewendet um den Luftschall in der Türe zu reduzieren. Luftschalldämpfung wird dadurch erreicht, dass ein Teil der Schallennergie in Wärme gewandelt wird. Dies geschieht durch Reibung in faserigen oder geschäumten Materialien. Die Absorption ist stark frequenzabhängig. Allgemein gilt, je tiefer die zu dämpfenden Frequenzen, desto dicker muss das Absorptionsmaterial sein.

3. Körperschalldämpfung:
Wird auch Entdröhnung genannt. Das ist wenn schwingendes Blech (oder anderen Materialien) Luftschall erzeugen.
Der Schall wird dabei durch spezielle viskoelastische Eigenschaften des Dämpfungsmaterials in Wärme umgewandelt.
Mehrschichtaufbauten (z.B. Alubutyl Ultra1.7) sind dabei besonders effektiv, müssen aber sorgfältigen Abgestimmt sein.
Die Wirksamkeit wird als Verlustfaktor (nach Oberst) angegeben, er gibt an wie stark das Material die Energie (Biegeschwingung)
absorbieren kann.
Der Verlustfaktor ist frequenz- und stark temperaturabhängig, daher ist gerade im Auto eine sorgfältige Abstimmung erfoderlich.

Natürlich ist jede Art der Dämmung/Dämpfung immer eine Mischung aus diesen 3 Eigenschaften und muß je nach
Anspruch, Anwendung und finanziellen Mitteln gewählt werden.
Gerade das HD2.9 ist ein Material das sowohl Luftschalldämmung wie auch Körperschalldämpfung perfekt kann.
Das Alubutyl Ultra1.7 ist optimiert auf Körperschalldämpfung, reflekiert aber auch den Schall.
OCA6, OCA20 und CCA8 sind auf Luftschalldämfung optimiert, das CCA8 auch extra für den Naßbereich in der Türe.

Meine Empfehlung:
Türaußenblech:
-auf den großen geraden Flächen ein Stück HD2.9
-dann das Aussenblech komplett Ultra1.7
-darauf dann zumindest im Bereich hinter dem Lautsprecher eine Lage CCA8

Türinnenblech:
-wenn kein AGT vorhanden, dann die Nässefolie gewissenhaft durch Ultra1.7 ersetzen.
Wichtig ist bei gößeren Öffnungen 2 Lagen mit einem Tapetenroller zu einem leichten Gewölbe in die Tür
zu formen. Dadurch wird es sehr steif und schalltot.
-im Bereich der Lausteprecheraufnahme kann noch mit HD2.9 etwas Masse angebracht werden, das hilft dem
Impulsverhalten des TMTs deutlich.

Türverkleidung:
-auf den großen geraden Flächen ein Stück HD2.9
-dann komplett Ultra1.7
-darauf komplett OCA6, oder wenns viel Platz hat auch OCA20

Wichtig ist jetzt noch der richtige Einbau des Lautsprechers:
-massiv und dicht mit dem AGT/Türinnenblech verschrauben (auf LS-Adapter oder besser natürlich auf Stahlringen).
-ein kleines Dach aus Ultra1.7 über dem Magnet des TMTs in der Tür für den Wasserablauf.
-wenn der LS hinter dem Gitter der Türverkleidung spielt, ist eine dichte Ankopplung ans Gitter wichtig.
Das wird durch die richtige Position des TMTs und einem Dichtring aus OCA erreicht. Wichtig ist auf die
Hubfreiheit der Membran zu achten damit sie nicht am Gitter anstösst.
-Im Idealfall wird natürlich auf den Basisstahlring eine Ziermontagering (ZMR) geschraubt damit der LS direkt und frei spielen kann.


Das wäre schon sehr sehr sehr gut.

Problem ist (Rechnung für den 6k):

Quoted from "Fortissimo"

Dämmung:
Wenn Du es amtlich machen willst brauchst je Tür:
-3 Platten HD2.9
-1 Pack Ultra 1.7
-2 Stück CCA8
-4 Stück OCA6

Das wären dann für beide Türen UVP knapp 400,- Euro



Den meisten wird das wohl zu teuer sein, also muss man halt eben wieder Kompromisse eingehen..

Ich würde sagen ne Rolle Alubutyl kaufen (gibts beim HiFi Händler, einfach mal googlen), eine Schicht aufs Außenblech, eine Schicht aufs Innenblech (und dabei alles zu machen - ich würde halt vorher noch zu sehen, dass elektr. FH usw. perfekt laufen und nicht schon am nächsten Tag Probleme machen und man alles wieder rausreißen muss..), auf die Türverkleidung was an Alubutyl übrig bleibt von der Rolle und dann noch ne Schicht Schaumstoff, z.B. OCA6, damit die nicht gegen das Blech klappert. Dann den TMT auf nen MDF Ring und den TMT per Schaumstoff bis an das Lautsprechergitter in der Türverkleidung dichten, damit der Schall nicht unter die Türverkleidung entweichen kann.

Wäre so grob bei 150eur + MDF Ring.

Wenns noch günstiger sein muss, dann kannst Du auch mit Bitumenmatten arbeiten. Davon bin ich aber kein Freund. Die muss man mit Heißluftfön bearbeiten und andrücken, ich persönlich hätte da meine bedenken, ob die auch 2-3Sommer überstehen. Mit Alubutyl arbeitet es sich viel schöner, es ist stabiler, effektiver und leichter. Und die großen Löcher im Innenblech zu verschließen ist mit Bitumen auch doof.


Den Fortissimo findest Du übrigens HIER, ein sehr guter HiFi Fachhändler!


Mach erst mal die Dämmung und schau wie es klingt, dannach kannst Du einen AMP holen, sollte noch mal einiges verbessern und dann evtl. noch ein Komposystem. So hast Du immer eine Verbesserung über die Du dich freuen kannst, gibst nicht allzuviel Geld auf einmal aus und hast am Ende ein gutes Ergebnis ohne 100x alles neukaufen zu müssen.
Anfag des Monats: - Ende des Monats: :D :D :D :D

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Monday, July 18th 2011, 8:15pm

Moin,

so, es wird ernst :D

Habe eben 'ne Packung Teroson Terodem SP100 Alu Bitumenplatten (sind die jetzt gut oder schlecht? Ich wollte nicht dieses schwarze Zeug, was man schmelzen muss - zu viel Schmiererei) bestellt, zum -wie ich finde- günstigen Preis von ~30€. Was brauche ich sonst noch so für den ersten Schritt? Hier ist von "Dämmvlies" die Rede. Wobei mir bei der Reparatur der ZV im Winter aufgefallen ist, dass meine Tür keine Folie sondern 'ne Art Schaumstoff hinter der Turverkleidung hat - brauch ich da trotzdem nochwas zwischen?

Viele Grüße

Arek

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Friday, July 22nd 2011, 10:58am

Hab mir Dein Zeug grad angeschaut, glaub das oder was ähnliches hatte ich auch, zumindest n paar Stück. Stinknormale Bitumenmatte mit ner (weichen) Aluschicht oder Alugeflecht oben drauf..soll wohl noch zusätzlich versteifen..naja..aufwärmen musste ich meine auch..ist ja wie gesagt nur normales Bitumen als Klebeschicht und beim erhitzen ist bei mir sogar das Alugeflecht weggeschmolzen..also ich sehe da null Vorteile zu normalen Bitumen..und ob die wabbel-Aluschicht was bringt, ist auch fraglich..(zumindest soweit ich das auf den Bildern erkennen kann)

Bei Alubutyl hast Du halt ne dicke Schicht einer extrem klebrigen Masse und darauf ne ordentliche Schicht Alu, das ist fast schon wie ein sehr dünnes Blech. Wenn man das biegt, bleibt das in seiner Form... Sowas versteift die Türe eben um einiges mehr..

Und ich frag mich, was Du mit einer Packung willst? Ne halbe Türe dämmen?

Das Dämmflies oder schaumstoffartige Materialien nimmt man z.B. um die Fahrgeräusche zu vermindern, es wird leiser im Auto..So ne S-Klasse ist absolut VOLL damit..und es verhindert natürlich, dass die Türverkleidung gegen das Türblech klappert..
Anfag des Monats: - Ende des Monats: :D :D :D :D

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Tuesday, August 2nd 2011, 8:25pm

So, habe jetzt die zweite Tür fertig. Interessanterweise waren die Dinger von beiden Seiten tiefschwarz, obwohl Alu draufsteht. Habe insgesamt 3 Platten pro Tür verbaut, was auch ausreicht, zumindest wenn man wie ich nur das Außenblech dämmen will und die originale grüne Dämmmatte drinlässt. Wenn mans ganz genau macht und auch noch ein bisschen auf die Türverkleidungen kleben will, wären 8 Platten optimal.

Klanglich bin ich recht zufrieden... der Bass hat wie erwartet zugenommen. Vom Hocker á la Leon reissts mich zwar nicht, aber für den täglichen Gebrauch doch ziemlich nett. Wäre das ab Werk so gewesen, hätte ich garantiert nix mehr verändert oder investiert.

Habe mich für die Platten entschieden, weil ich für die selbe Menge an Alubutyl (0,75m²) beim verlinkten Fortissimo knapp 60€ hätte löhnen müssen und die Teroson-Teile grade als Einzelstück von ner Werkstatt-Auflösung für die Hälfte bekommen konnte. Und ich glaube, 50% Klangunterschied von Alubutyl zu Bitumenmatten bestehen nicht, zumindest nicht mit der Werksanlage. Wobei ich mir den Spaß immernoch bestellen aufs Innenblech kleben könnte, wenn ich mal motiviert genug dazu bin.

Muss morgen nochmal die Fahrertür auseinanderreissen, weil da beim neu entdeckten Bass irgendwas in der Verkleidung klappert (obwohl diese Seite sogar noch ein bisschen Dämmung abbekommen hat) und beim Türschloss irgendwie das mechanische Abschließen nicht ganz funktioniert (Schlüssel lässt sich nur 1/8 in die eine aber 1/4 in die andere Richtung drehen, das war vorher nicht so). Mache dann mal ein paar Bilder von den Einzelteilen der Türverkleidung und stelle sie hier rein, weil man eine ungleich höhere Chance hat die Plastiknasen dranzulassen, wenn man weiß wo sie liegen.

Ansonsten vielen Dank für die Tipps hier!

Viele Grüße

Used tags

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