In Anbetracht des kopierten Designs vom H&R Twintube dürfte die Koppelstangenaufnahme am Federbein ggü Serie ca. 30mm tiefer gesetzt sein.
Dementsprechend wäre eine 30mm kürzere Koppelstange sinnvoll. Mit der Meyle 316 060 4322/HD machst du also nix falsch. Viel Erfolg und berichte gern.
Beiträge von Nuerne89
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Ganz schön große Klappe
Damit macht man sich weder in einem Forum beliebt, noch erhält man mehr konstruktive Antworten.
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Die Leuchten sind p&p und laufen bei nem Kumpel seit Jahren ohne irgendwelche Probleme.
Prüfe erstmal den Bremslichtschalter bzw. steck nen neuen rein, da muss kein direkter Zusammenhang zu den Leuchten bestehen, die gehen auch so gelegentlich kaputt. -
Dann miss mal nach

310mm RMK kann man noch ganz gut umsetzen, alle weitere nach unten geht, aber zulasten des Komforts. -
Die XA Dämpfer sind ne super Basis, einfach rundum das passende Rennfedersystem und Puffer drauf, dann geht das auch tiefer und fährt immer noch gut. Ähnlich dem gepfeffert V2.
Helferfeder VA: 5-80-70
Hauptfeder VA: 70-70-170
Zwischenring Alu Helferfeder zu Hauptfeder: KW 65030705
Federadapter Federteller auf Hauptfeder: KW 65030673
25mm Puffer mit elastischer Staubhülle
Einfederweg mit Entlüfterscheiben D22 einstellenHelferfeder HA: 10-60-80
Hauptfeder HA: 50-140
Federteller oben: KW 65243504
Zwischenring Alu Helferfeder zu Hauptfeder: KW 65030244
50mm Puffer "harte" Mischung mit 100mm Staubhülle
Einfederweg mit Entlüfterscheiben D15 einstellen (ins Domlager ne OE 6L Puffer Kunststoffscheibe als plane Auflagefläche)Nen Händler zum bestellen der Teile kann ich vermitteln, Einbau ist auch möglich -> PN.
Eintragung kann ich in Dresden oder Potsdam vermitteln -> PN.Auf die 18" für Daily am besten nen 215/35 R18 Michelin PS5 und Abfahrt.
5mm Spurplatten sollten hinten draufpassen, 8mm wird schon eng.
Wie "hoch" ist denn der FR aktuell Radmitte-Kotikante? -
Das H&R Monotube tief ist anders vom Komfort. Kleine Stöße schluckt es besser durch den größeren Einfederweg, die Anbindung an die Straße ist jedoch durch die mehr als doppelt so harten Federn (gegenüber Eibach Tieferlegungsfedern) etwas direkter. In Summe finde ich es angenehmer. Mehr Fahrstabilität auf der HA bringt der Tausch gegen ein Rennfedersystem mit ZF080-(60-)015 und Hauptfeder HRF160-60-050.
Deutlich besser im Abrollkomfort sind KW Nassdämpfer, die bekommt man vorne und hinten ab dem St XA Gewindefahrwerk.
Das wäre meine Empfehlung. Für besseres Einlenkverhalten kann man vorn die 1019 statt der 1013 Feder verbauen, die hat etwa 10N/mm mehr Federrate, das hilft enorm.
Desweiteren empfehle ich immer, die Einfederwege zu überprüfen und anzupassen. Vorn federt der 50mm lange Puffer oft zu früh mit, ein kürzen auf 35mm und notfalls das Beilegen von KW Entüfterscheiben (4mm stark) macht es einfach, den Einfederweg genau auf die vorhandene Radfreigängigkeit anzupassen. Hinten lohnt sich beim 6L oft, den Puffer vorn 65 auf 50mm zu kürzen und noch bis zu 30mm Begrenzer (z.B. zwei KW Hartgummischeiben) einzulegen, damit die Rollabstützung auf dem Puffer bei ähnlicher Einfederung wie vorn einsetzt. Somit ist das Auto im Grenzbereich sicher zu fahren.Der original 20mm Frontstabi funktioniert gut mit dem 20mm Whiteline Heckstabi. Ich empfehle dazu die 1019 VA Feder, das ist insgesamt sehr ausgewogen.
Unibal Domlager sind bei einem Alltagsfahrzeug nicht nötig. Dennoch steigern sie weiter die Performance. Mit einem KW V3 Clubsport Fahrwerk bekommt man eine Lösung, die keine Klappergeräusche an der VA verursacht. Das Fahrwerk ist voll alltagstauglich. Für ausgewogenes Fahrverhalten muss die 1010 Formfeder hinten durch ein Rennfedersystem mit 10-60-80 Vorspannfeder und 50-170 Hauptfeder ersetzt werden, das harmoniert gut mit der 70-170 Hauptfeder vorn und ist voll alltagstauglich. Etwas sportlicher wäre eine 90-170 vorn und eine 60-140 bzw. 60-160 hinten (je nach HA Last und gewünschter Höhe). Die Druckstufenverstellung (und auch Zugstufenverstellung) kann im Alltag weicher gestellt werden, was den Komfort erhöht. Ich selbst habe es nach Herausfahren des Setups jedoch selten verstellt, da härter als nötig auch auf der Rennstrecke nahezu keinen Vorteile bietet.
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Ich habe keine Ahnung wie das Fahrwerk anspricht, aber ich denke das Bilsten B16 wird es werden.
Kann man machen, ganz weich gedreht wird es bei moderater Höhe komfortabler sein.
Vom Handling her eher nicht so geil, die Federn an der VA sind zu weich. Man kann zwar tricksen und mit Fabia 2 Federtellern die Federn für den Ibiza 6L vorne verbauen, jedoch schluckt das auch wieder Geld (siehe Bild).
Durch die weichen Federn an der VA beim 6J lenkt das B14/16 träge ein und die Traktion ist Mist, vor allem mit dickem OEM Frontstabi.
Wenn ein XTA drin war, einfach wieder ein XTA rein. Mit dem Rennfedersystem hinten sein 2021 ist das ein sehr gut ausbalanciertes Fahrwerk und die Domlager vorn sind essentiell wichtig fürs Handling (kann man aber auch beim B14/16 verbauen bei Verwendung passender Distanzscheiben (ebenfalls siehe Bild). -
Remus, L&W und Co. sind teilweise schon viele Jahre nicht mehr lieferbar.
Da musst du dich wohl nach Alternativen umsehen. Fox ist qualitativ sehr vernünfitig. -
Zudem pumpt er Benzin, deshalb kann es Benzinpumpe auch nicht sein.
Verlass dich nicht darauf. Ich hatte mal einen 1.4er mit deutlichen Startproblemen gekauft und nach Tausch der Kraftstoffpumpe sprang der an wie neu und hing wieder sauber am Gas. Kraftstoffpumpe und -Filter tauschen ist oft schon die Lösung des Problems.
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Bevor die Handbremsseile ersetzt werden, schau mal auf die Hebel an der Bremse. Die rosten fest und die Seile sind gangbar. Nachstellung ist wie beim Poio.
Das betrifft jedoch i.d.R. nur die Scheibenbremsanlage.
Davon ab, ich würde hinten gleich auf Scheibenbremse umbauen, bevor ich mir den Krampf mit der Trommelbremse gebe. Das bremst ohnehin wesentlich besser und sicherer.
Die Antriebswellenschrauben auf Dehnung und Schäden prüfen. Normalerweise kann man die bedenkenlos wiederverwenden. Mit Sinn und Verstand festziehen, nicht unbedingt stur nach Tabelle mit Drehmoment, da die Gewinde durchs Fett verschiedene Reibwerte haben. -
Da sage ich besser nichts zu😅 war noch bei zwei verschiedenen tüv stellen und beide sagten einfach wird es nicht.
Der eine rechnete mit 1000€-1500€ und der andere wollte eine Felge für nen Test zerstören 😂 und es währen auch um die 1000€ geworden🥲 meine einzige und letzte Hoffnung (der Bekannte der beim tüv arbeitet) ist zu faul oder hat zu viel versprochen ich weiß es nicht, da warte ich seit Monaten auf eine vernünftige Antwort.
Alles im allem fahre ich jetzt ohne Eintragung durch die Gegend 😅 zum Glück fährt in meinem 1500 Einwohner Dorf nicht so oft die Polizei entlang 😂 und die Felgen sind ja auch nicht soooo auffällig.
Bald habe ich es in den Winter geschafft dann kommen die anderen drauf 😂
Also kommste nächsten Frühling dann mal zu mir nach Dresden und wir machen das entspannt auf nen Nachmittag zum moderaten Kurs

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Die "richtige" Vorspur vorn ist doch sehr stark von der Nutzung abhängig.
Einen Daily mit viel Autobahnanteil stellt man laut Lehrbuch auf etwas mehr Vorspur, da reichen die maximal zulässigen Serienwerte aus (sollte aber noch geringer als an der HA sein für guten Geradeauslauf).
Für einen Daily reichen Serienwerte aus.
Tracktools stellt man eher auf Nullspur oder gar minimal auf Nachspur wegen Handling und Reifentemperatur.
Ich stelle daher i.d.R. bei Sturzwerten bis -2° an der VA auf Serienwerte bzw. +1mm Vorspur je Seite bei 17" Felgen. Nennenswert erhöhte Spurwerte habe ich nie gemacht, da das auch insgesamt den Reifenverschleiß und Rollwiderstand erhöht.Bei meinem Fabia Combi Daily fahre ich an der HA auch nahezu Nullspur, daher steht die VA auf exakt Nullspur.
Das rollt gut, verbraucht wenig. Reifenverschleiß außen macht dann die Kurvenfahrt
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Foto von früher --_O5A4205.jpgIMG_20240504_151756.jpgIMG_20240504_150641 Blätter in der Radkastenabdeckung.jpgH
Hallo Leute,
[...]Hab dazu fürs Forum hier mal ein paar Fotos gemacht und würde mich freuen, wenn jemand mir mal einen Rat geben könnte, was für Möglichkeiten man gegen diesen Rost so hat, was nicht sinnvoll ist und was vielleicht mehr kostet, aber vielleicht auf lange Sicht besser.
Beste Grüße aus Mittelfranken
In dem Stadium ist der Drops schon lange gelutscht. Da wurde schon jahreland die Rostbildung ignoriert.
Da braucht man auch nicht mehr das konservieren anfangen, da ist der Kotflügel und die Schwellerspitze schon durchgerostet.Such dir einen Karosseriebauer und lass das fachmännisch reparieren, in Eigenleistung ist da nichts mehr zu retten.
Spätestens zur nächsten Hauptuntersuchung ist das fällig, bis dahin ggf. etwas Geld ansparen, denn das kostet dann schonmal ordentlich Geld, wenns wieder schön werden soll und bestenfalls die Schweller innen auch wieder hohlraumkonserviert werden.
Wenn der Rest des Unterbodens auch so ausschaut, stellt sich dann natürlich die Sinnfrage. Da muss man dann abwägen, ob die Reparatur noch lohnt oder auf ein besser erhaltenes Modell zu wechseln ist. -
Ins domlager würde es passen aber obs dahin kommt?
Genau da kommt es rein.
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Werden dann wohl glanzgedrehte schwarze Felgen sein.
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Jetzt sehe ich erst, dass du schon das neuere Design der Spurstangenköpfe hast. Das war mir nicht bekannt, dass die auch schon beim Ibiza 6J verwendet wurden. Ich kenne die bisher vom VW up! Baukasten. Dort ist jedenfall, wie man gut sehen kann, die Manschette nur von oben aufgeschoben und kann dementsprechend hochrutschen, wenn die Ringfeder bspw durch Korrosion an Spannkraft verliert.
Die breiten Kontermuttern sind mit dem Ibiza 6J gekommen und danach auch wieder verschwunden. Zu viel Gewindegänge zu festrosten, zu schwer, zu teuer, diese Änderung hat man wieder rückgängig gemacht. Als Ersatz verwende ich beim 6J auch immer die schmalen Kontermuttern wie beim Ibiza 6L, da die sich auch nach 10 Jahren deutlich besser wieder gangbar machen lassen.
Nicht vergessen: Spureinstellung überprüfen lassen. -
[Thema in Arbeit...]
Hallo in die Runde
Da das alte Thema nicht mehr editiert werden kann, erstelle ich das Thema hier neu.
Zu geeigneter Zeit sollte es dann ein Mod rüberkopieren und das hier wieder löschen, damit die Verlinkungen nicht verloren gehen.
Bei Tieferlegung und Zubehörfelgen wird es oftmal an der Vorderachse zu knapp mit der Radfreigängigkeit, und auch die Radabdeckung reicht nicht mehr aus.
Das sind zwei lösbare Probleme, die ich euch hier vorstellen möchte.Durch die vorne nach innen zulaufenden Kotflügel beim Ibiza 6L und auch seinen Plattform-Geschwistern gibts beim Tieferlegen vorne immer zwei kritische Stellen:
1. Den Hubbel auf 11 und 1 Uhr der Radhausschale und die Befestigung an der Kotflügelkante. Die Radhausschale am besten mit einem Heißluftfön warmmachen und mit einem großen Gummihammer plattdrücken. Die Laschen am Kotflügel wegschneiden oder hochbiegen.2. Den Übergang zur Stoßstange. Der Knubbel muss beim Tieferlegen fast immer weg, erst recht mit Gewindefahrwerk (erhöhter Einfederweg).
Hinter der Radhausschale versteckt sich eine Blechkante vom Kotflügel. Spätestens bei 215/40 R17 oder 215/35 R18 Bereifung muss die Kante zwingend ein Stück weggeschnitten werden. Das Befestigungsloch 30mm weiter vorn neu bohren, viereckig ausfeilen und die Frontschürze sowie Radhausschale entsprechend auch nacharbeiten, dann ist das sauber gelöst und befestigt.
Die Kotflügel vorne sind wegen des recht dünnen Blechs relativ leicht "in Form zu ziehen". Zum Scheinwerfer hin sind die Kotflügel mit 2 Schrauben an einem Halter verschraubt (nur Vorfaceliftmodelle!). Durch Unterlegscheiben oder Verschieben des Halters innerhalb der Langlöcher kann der Kotflügel nach außen gezogen werden.

Möchte man beim Ibiza 6L Facelift die Halter nachrüsten, muss für die rechte Seite noch ein Halteblech angefertig werden, da das ebenfalls weggespart wurde!Die verschraubten Anbauteile aus Kunststoff wie der Stoßstangenhalter, die Stoßstange und die Radhausschale machen diese erzwungene Verformung bis zu einem gewissen Grad mit. Beim 6L muss der Kunststoffhalter am Befestigungspunkt zum Schlossträger bearbeitet werden (Langloch). Muss man alles ausreizen, dann lassen sich oben im Bereich der Motorhaube die Kotflügelschrauben noch lösen und auch dort erlauben die Verschraubungstoleranzen noch etwas mehr Verbreiterung zulasten schöner Spaltmaße.
altUmsetzung: Wegen des schönen Wetters hab ich am letzten April-Wochenende einfach mal das Auto aufgebockt und vorne die Räder, Radhausschalen und Stoßstage samt Halter an den Kotflügeln demontiert. Bild 1 zeigt die 2 besagten Schrauben, wo die Unterlegscheiben zwischen Kotflügel und Halter sollen. Die Schrauben hab ich dann erstmal rausgedreht und vermessen. Unter die vordere sollten maximal 2 Unterlegscheiben, daher reicht hier die original Schraube aus. Unter die hintere sollten jedoch 5-6 Stück, weshalb auch eine längere Schraube notwendig war, wie ein erster Versuch mit Unterlegscheiben zeigt, die ich noch rumliegen hatte (Bild 2). Also ab in den Baumarkt und 16 große Unterlegscheiben (D=30mm) und 2 Edelstahlschrauben M6x20 mit kleiner Edelstahl-Unterlegscheibe besorgt, siehe Bild 3.
Danach vergingen einige Stunden des Probierens und Suchens nach der "richtigen" Anzahl an Unterlegscheiben, es galt so wenig wie möglich, aber so viel nötig zu verwenden. Das stimmigste Ergebnis brachten dann vorne eine und hinten fünf Unterlegscheiben zwischen Kotflügel und Halter. Damit bekommt man die "Ecke" des Kotflügel zurm Stoßstangenübergang ziemlich genau 5mm weiter heraus. Wichtig ist neben den Unterlegscheiben auch das richtige Festziehen der Schrauben. Holt euch dazu eine weitere Person heran, die den Kotflügel an der kritischen Stelle nach außen zieht und den Kotflügel vorne an der Ecke der vorderen Verschraubung etwas nach oben drückt, damit das Spaltmaß zum Scheinwerfer wieder einwandfrei passt. Ihr selbst zieht dann die Schrauben vorsichtig fest. Die Unterlegscheiben und Kontaktflächen sollten vorher etwas konserivert werden. Ich habe dazu alles dünn mit Plastilube eingeschmiert, denn das Zeug ist extrem wasserfest.
Danach wird dann einfach wieder alles zusammengebaut, also Stoßstangenhalter aufschrauben, Stoßstange dran, Radhausschalen rein.
Für ein bestmögliches Ergebnis sollten immer erstmal alle Schrauben locker reingedreht werden. Dann schnappt ihr euch wieder eine gerade rumstehende Person und befehlt ihr nochmals vorsichtig an der kritischen Kotflügelecke zu ziehen, während ihr die Schrauben festzieht. Bei der Montage der Radhausschale muss dann die Stoßstange auf mittlerer Höhe leicht hereingedrückt werden, damit ihr die Schrauben dort dann gut reinbekommt.
Alles in allem keine wirklich schwere Sache, immerhin müsst ihr nur auseinanderbauen, alles mal ordentlich sauber machen und dann wieder gewissenhaft zusammenbauen, weiter nix. Da ihr jetzt schon wisst, wie es geht, bekommt ihr das sehr entspannt mal mit an einem nachmittag umgesetzt

Die Spaltmaße sind übrigens genauso gut wie vorher und ein Unwissender würde die Arbeit auch niemals erkennen.
Diese kleine Modifikation ist sowohl eine Alternative, als auch eine Ergänzung zum Radhausschalen bearbeiten.
Bevor an den Radhausschalen und Kotflügeln rumgeschnippelt wird, lohnt es sich also durchaus mal diesen Trick mit den Unterlegscheiben zu probieren.
Viel Spaß und Erfolg beim nachmachen!

Vergleichsbilder vorher-nachher:
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Erwin gibt an, dass die Sicherungsmutter nur mit 20 nm plus 90 Grad angezogen werden soll. Alle Videos die wir gefunden haben sagen 75 bis 80 nm.
Das kommt ungefähr aufs selbe raus. Das Gewinde ist M10 mit Güteklasse 10.9, da sind grundsätzlich 75Nm völlig in Ordnung.
Wenn das schon komisch fährt, dann dringend erneuern lassen. Sollte das während der Fahrt rausfliegen, landest du ungewollt im Straßengraben oder Gegenverkehr. Die Manschette kann eigentlich nicht hochrutschen, da die fest in einer Nut sitzt. Da muss also was gebrochen sein. Daher ist mehr Vorsicht geboten als nur bei einer defekten Manschette. -
Ok, da hast du zwei sehr unmotivierte Sachverständige erwischt. Probiers bei der Dekra. Aber am Ende sind es alles nur Menschen, da hilft manchmal nur Geduld. Wenn das Fahrzeug soweit in Ordnung ist und die Unterlagen vollständig sind, hast du schonmal deinerseits alles nötige getan.




